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Es gibt Künstler, die sich selbst treu bleiben, und dennoch weiterentwickeln. Zu diesen Ausnahmeerscheinungen zählt die Ikone des politischen Folksongs JOAN BAEZ, deren Repertoire von Bob Dylan Songs aus den Sechzigern bis hin zu Kompositionen der neuen Singer und Songwriter Generation wie Ryan Adams reichen.
JOAN BAEZ kann auf über 50 Jahre Ihrer legendären Karriere zurück blicken. Die Künstlerin aus New York, die im Januar 2011 ihren 70. Geburtstag feierte, verfügt über eine mehr als reiche Songsauswahl, die sie für ihre Konzerte mit sehr viel Stil, Feingefühl und Klugheit nutzt. Mit ihren Statements bezieht sie völlig außerparteilich klare politische Positionen. Erstmalig jedoch unterstützte sie 2008 einen USPräsidentschaftskandidaten, Senator Barack Obama, den heutigen Präsidenten der Vereinigten Staaten. Ihr Engagement für den Weltfrieden, eine Haltung, die sie nicht nur proklamiert sondern auch lebt, macht JOAN BAEZ zu der absolut authentischen Persönlichkeit, die durch ihre Aura und mit ihrer unverwechselbaren, klaren Stimme sowie Musik aus mehr als vier Jahrzehnten ihr Publikum begeistert. Im selben Jahr erschien auch ihr live Album “RING THEM BELLS”. Mit Wiederveröffentlichung dieses lang vergriffenen Live-Albums von 1995 als Deluxe-Doppel-CD mit 6 bisher unveröffentlichten Bonustracks und einem 16- seitigen Booklet. Eine illustre Schar von Gästen wie Mary Chapin Carpenter, Kate & Anna McGarrigle, Indigo Girls, Dar Williams, Janis Ian, Tish Hinojosa, Mary Black und Mimi Farina machen diese Aufnahme zu einem absoluten
Sammlerstück.
Nach wie vor ist JOAN BAEZ eine musikalische Naturgewalt, ihr Einfluss innerhalb des letzten halben Jahrhunderts ist unglaublich groß. Angefangen von der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, bei der sie an vorderster Front mit Martin Luther King kämpfte, über die Unterstützung von Vaclav Havel in seinem Kampf für eine Tschechische Republik und den Auftritten bei wegweisenden Events, von Woodstock bis zur ersten Amnesty International Tour.

Auf Einladung des “Waiblinger Bündnis für K21″ war Walter Sittler in den Schwanen gekommen. Im Gespräch mit der Jounalistin Gisela Benkert entwickelte sich ein genauso spannender wie unterhaltsamer Abend über Demokratie, Bügerschaftliches Engagement, Bahnhöfe, Erich Kästner, Zukunftsperspektiven, Literatur.



Was für ein wunderbarer und rundum gelungener Abend im Schwanen! Das Trio aus Tel Aviv, zu gerade mal 3 Konzerten nach Deutschland gereist, verzauberte das Publilkum von der ersten Minute an. Mit geringstem Aufwand an Technik und Ausrüstung, dafür mit einer sehr starken Bühnenpräsenz überzeugten HaBanot Nechama im ausverkauften Schwanen. Von links nach rechts: Karolina Avratz,Yael Deckelbaum und Dana Adini


Nach fast 2 Jahren wieder im Schwanen: Beoga aus Irland. Eine abwechslungsreiche und gelungene Mischung aus modernem und traditionellem, aus Folk und Weltmusik und viel guter Laune.






RotFront wurde von 2003 von zwei Berliner Emigrantskis aus der Taufe gehoben: Yuriy Gurzhy (Gitarre/Vocals) ) und Simon Wahorn (Bass/Vocals)
Dan Freeman ( Saxophon), Anke Lucks (Posaune) und Max Bakshish (Klarinette, Saxophon)

Die Texte von RotFront auf Russisch, Ungarisch, Deutsch und Englisch erzählen über den Berliner Alltag, über die Abenteuer von Immigranten in einer großen Stadt.





“Everyone here drinks Whiskey and Beer…” 

Zwei Tage zuvor noch auf der Leinwand des Open Air Kinos in Esslingen( als Physiotherapeutin Anna in Fatih Akims Soulkitchen), heute live im Schwanen: Dorka Gryllus ( Vocals)


Zurab Gagnidze (The Shin/Georgien/Bass / Vocals)
Zaza Miminoshvili (The Shin/ Georgien/ Gitarre) und Gabriela Bergallo ( Argentinien/Vocals)

Karin Eckstein (Deutschland/ Bandoneon)
Daniel Messina (Argentinien/Schlagzeug) und Karin Eckstein (Deutschland/ Bandoneon)

Mamuka Gaganidze (The Shin/Georgien/Vocals/ Perkussion) und Cheb Ranem (Algerien/ Vocals)

Argentinische Tangos verschmelzen mit arabischen Klängen und kaukasischen temperamentvollen Melodien. Nordafrikanische Beats treffen auf lateinamerikanische Rhythmen, unterlegt von atemberaubenden, flamencobehafteten Gitarrenläufen, treibenden Bässen und jazzigem Drums.


Eine argentinische Sängerin, ein algerischer Sänger und georgische Mehrstimmigkeit, ein Bandoneon und jede Menge Percussion, Drums und Saiteninstrumente – ein arabisch- kaukasisch- argentinisches Klangerlebnis der besonderen Art, bei dem die jeweiligen Traditionen nicht verwischen, sondern neue und spannende Klangteppiche den Zuhörer überraschen.

10 Jahre Kulturhaus Schwanen - das muß gefeiert werden! Die passende Partymusik liefert Shantel mit seinem Bukovina Club Orkestar. Stimmung von der ersten Minute an.

Die Disko 2010: Das sind deftige, handgemachte Beats mit vielen orientalischen Klängen, zusammengemixt aus Viola, Posaune, Trompete und Akkordion!

Kurze Verschnaufpause für die Geburtstagsgesellschaft bevor die Party weitergeht….

Auf die nächsten 10 Jahre! Happy Birthday!
by admin
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